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[Frei] Call of the wild
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Call of the wild
Daku
18 Jahre Tribeless
Hunter Page-LochardSicherheit/Leader
Das Leben meinte es nicht leicht für den Aborigine. Seine Familie war noch nie reich und Schulbildung hat er in den ersten Jahren seines Lebens gar nicht erst gekannt. Stattdessen hat er schon als Kind gearbeitet, hat seinem Vater geholfen, wo er nur konnte und von ihm auch den Umgang mit einem Messer gelernt. Schließlich muss man ja auch wissen, wie man sich im australischen Outback verteidigen konnte. Es gibt schließlich nicht überall nur Koalas und andere niedliche Tiere. Auch wenn er Dingos absolut toll fand und sie in seiner Freizeit, wenn er mal nicht arbeiten musste, immer gerne beobachtete.
Doch seine Familie wollte mehr für ihn. Eine gute Schulbildung, die er brauchen würde, um einen anerkannten Beruf ergreifen zu können. Einen Job, der mehr einbrachte als die Gelegenheitsjobs seines Vaters auf den Farmen der weißen Männer. Ein Autor, der zwecks Recherchezwecken im australischen Outback unterwegs war, wurde auf Daku und seine Familie aufmerksam und wollte ihnen helfen. So bekam Daku tatsächlich die Chance seines Lebens. Raus aus dem Outback, rein in die große unbekannte Stadt. Durch ein Integrationsprojekt für die Kinder ärmlicher einheimischer Familien konnte Daku nun eine öffentliche Schule besuchen. Mit ihm kamen noch drei andere Aboriginekinder des Reservats nach Canberra. Gemeinsam lernten sie die englische Sprache besser zu sprechen und zu verstehen, lesen, schreiben und die westliche Kultur kennen. Daku war fasziniert davon und wuchs in dieser neuen, für ihn doch etwas ungewohnten Umgebung auf. Mit seiner Familie hatte er weiterhin Kontakt, wobei seine drei Freunde mittlerweile seine Ersatzfamilie geworden war.
In all den Jahren hat sich Daku gut angepasst, wurde zu einem typischen australischen Teenager, der gern und viel ausprobiert und sich ungern etwas sagen lässt. Typisch eben für jemanden mit Anführerpotential. Genau das sehen seine Freunde auch in ihm: einen Anführer, dessen Ansichten sie teilen und dessen Anweisungen sie Folge leisten.
Daku selbst strotzt nur so von Selbstbewusstsein, ist stur und weiß genau was er will. Und das ist groß raus zu kommen, etwas zu verändern… Vor allem für andere seiner Herkunft.
Von dem Virus erfuhr er durch die Zeitung. Zum Glück waren Daku und seine Freunde zu dem Zeitpunkt, als alle Kinder eingesammelt wurden, auf einem Ausflug und so blieb ihnen wenigstens das Quarantänecamp erspart. Wobei sie sich sicher sind, dass sie durch ihr Survival-Wissen ihrer ersten Lebensjahre größere Überlebenschancen haben werden als die australische Jugend, die nur Computerspiele spielte und am Handy hing.

Lowanna
17 JahreTribelos
Madeleine MaddenHeilerin
Lowanna oder Anna, wie sie von manchen, vor allem weißen Australiern, genannt wird, wuchs im gleichen Reservat auf wie Daku und die anderen beiden aus ihrer Gruppe.
Da ihre Mutter sich mit Heilpflanzen und dem Verarzten von Menschen auskannte, schaute sie sich schon früh einiges von ihr ab. Sie wollte auch so werden wie sie, Leben retten, helfen und dafür Sorgen das Schmerzen vergingen und Wunden verheilten. Als sie älter wurde, bekam sie die Chance auf ein besseres Leben, fern der Baracken ihres Dorfs. Nur das bedeutete ihre Familie hinter sich zu lassen… Ihr Vater wünschte sich, dass sie irgendwann mal als Ärztin international bekannt werden und beweisen würde, dass es auch unter den als faul und dumm verpönten Ureinwohnern intelligente Köpfe gibt. Also hat sie sich von ihren Eltern und ihren beiden jüngeren Geschwistern verabschiedet und ist mit Daku, der gleichzeitig ihr bester Freund ist, aufgebrochen. In das große Abenteuer namens Canberra.
Durch die Sprachbarriere hatten sie zunächst alle Schwierigkeiten, sich anzupassen. Doch das schreckte sie nicht ab. Nach und nach lernte sie nicht nur Englisch, welche sie heute fließend, mit ein paar kleinen grammatikalischen Fehlern, spricht, sondern wurde zu einem kleinen wilden Teenagerin, die gern mit ihren Freunden durch die Stadt zieht. Sie konnte letzten Sommer sogar im Canberra Krankenhaus eine Art Praktikum beginnen. Doch bevor ihre Karriere auch nur so wirklich hatte starten können, kam das Virus. Sie hat zwar einiges in dieser Zeit gelernt, doch leider bei weitem nicht genug. Was nicht bedeutet, dass sie aufgeben wird. Auch wenn die Erwachsenen alle fort sind, will sie sich durch Aufzeichnungen und Bücher das fehlende Wissen aneignen und zur Not eben am lebenden Objekt testen. Schlimmer machen kann sie es ja kaum, oder?
Auch sie ist eine von denen, die nicht in das Evakuierungslager gebracht wurden. Gemeinsam mit ihren Freunden schlägt sie sich nun am Stadtrand durch. Gewalt ist eher nicht so ihr Ding, sie weiß jedoch, dass es manchmal sein muss, um sich zu verteidigen oder an Ressourcen zu kommen.

Tarka
13 JahreTribeless
Brandon WaltersSpäher/Dieb
Klein, geschickt und ziemlich gerissen. So könnte man ihn beschreiben. Das hatte ihn schon in seinem alten Dort immer mal wieder in Schwierigkeiten gebracht. Vielleicht war ihm langweilig oder er war nicht ausgelastet genug. Jedoch kam es immer mal wieder vor, dass Tarka andere Dorfbewohner beklaute. Er war wie eine kleine Elster, die sich alles schnappte, was glitzert. Daher bekam er neben seinem normalen Spitznamen 'Tak' auch den Kosenamen 'Elster' verpasst. Weil er gar so ein aufgewecktes Kind war, aber er eben auch nur Ärger machte, war auch Tak einer der Auserwählten, die nach Canberra geschickt wurden, um eine Schule zu besuchen.
Erst wollte er sein Dorf nicht verlassen, hat herum geschrien und sich versteckt. Aber nachdem seine Mutter nochmal mit ihm gesprochen hatte, kam er dann doch zur Einsicht. Die englische Sprache fällt ihm immer noch schwer. Was vielleicht daran liegt, dass er sich immer noch irgendwie gegen seinen neuen Wohnort und neue Lebensweise sträubt. Dennoch hat er in der Vergangenheit versucht sich anzupassen. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
Während seiner ersten Zeit in Canberra unterließ er sogar das Klauen. Doch mittlerweile ist er wieder voll in seinem Element. Die Folgen des Virus sind ihm noch nicht so ganz bewusst und er glaubt, irgendwann zu seiner Familie zurück zu können. So ganz sicher, ob er weiß, dass seine Eltern das nicht überlebt haben, sind sich seine Freunde nicht. Aber keiner von ihnen will ihm das erklären, da sie selbst noch mit dem Tod ihrer Eltern zu beschäftigt sind und ihn außerdem niemand verletzten will. Tarka ist der Clown und Dieb der Gruppe, der meist, während die anderen ablenken, Taschendiebstahl begeht. Warum sich anderweitig um Essen kümmern, wenn das die einfachste Methode ist?

Monti
17 JahreTribelos
Taylor LautnerKämpfer
Das war einst verdammt nochmal das Land SEINER Leute. Zumindest mütterlicherseits. Montis Mom ist eine Aborigine, mit der es das Leben nicht sonderlich gut meinte. Aus einer ausgegrenzten, ärmlichen Familie stammend, begann sie recht früh sich reichen Männern für eine Nacht zu verkaufen. Monti ist das Ergebnis fehlender Verhütung. Wer sein Erzeuger ist, hat er nie erfahren. Er wuchs in einer Baracke, manchmal auch in einem Wohnwagen, am Rande der Hauptstadt auf. Weder Fisch noch Fleisch. Sogar sein Name wird mal Monti (von den Einheimischen), mal Monty (von den Großstädtern) geschrieben. Ein Mischling, der in der Schule von den weißen Kids gehänselt wurde, aber auch nie wirklich Anschluss zu seiner Aborigine-Verwandtschaft fand, deren Sprache er nicht mal spricht. Die waren sowieso alle dem Alkohol verfallen. Neben dem Trinken fing Monti auch früh mit dem Rauchen an. Da seine Mom noch immer kaum Einkommen hatte, hielt er sich oft mit Ladendiebstählen über Wasser. Anfangs begrenzte es sich auf heimliches Einstecken, im Laufe der Jahre wurde er jedoch immer gewaltbereiter und überfiel auch schon die ein oder anderen Touristen mit einem Messer in der Hand.
In Dakus Gruppe fand er mehr zufällig plötzlich das erste Mal echte Freunde. Sie waren alle irgendwie Misfits, gehörten zu zwei Welten gleichzeitig…
Nach dem Virus ist Montis Gewaltbereitschaft nach wie vor hoch. Jetzt gibt es nicht mal mehr Cops, die einschreiten würden. Also nimmt er sich einfach das, was er braucht. Dabei wirkt er meist unnahbar und desinteressiert. Auch wenn ein kleiner Teil von ihm sich vielleicht danach sehnt, irgendwo endlich wirklich dazuzugehören…
Auf dem Weg dorthin sammelt er jedoch eine Menge Feinde. Unter anderem Harley und Zea, als er mit ein paar anderen Straßenkids die Apotheke von Zeas Mutter ausrauben wollte.

Koa
16 JahreTribeless
Miah MaddenSpäherin
Koa bedeutet Krähe in der Sprache der Kaurna. Eigentlich ist es eher ein Jungenname. Aber nein, sie ist keiner. Koa ist ein Mädchen und ein ziemlich Wildes obendrein. Charakterlich, nicht auf ihre Herkunft bezogen. Auch wenn viele der ‚Zivilisierten‘ ihr Verhalten gerne darauf schieben. Dabei hatte sie von allen der Gruppe wohl am wenigsten Probleme mit der neuen Sprache, der neuen Umgebung und Lebensweise. So ganz sicher ist sie sich nicht, ob ihre Eltern den Namen nicht gewählt haben, da die Bedeutung im hawaiianischen 'Krieger' oder 'Kämpfer bedeutet. Das ist sie nämlich durch und durch. Eine Kämpferin, die sich von nichts und niemanden in die Knie zwingen lässt. In ihrem alten Dorf war sie immer belächelt worden, weil sie sich nie an das gehalten hat, was eben Tradition war. In den Augen vieler war sie anstrengend und für ein Mädchen viel zu ungestüm. Koa fühlte sich zu mehr bestimmt. Sie wollte das Leben dort draußen sehen und nicht auf ewig in dem kleinen Dorf leben. Ein Dorf, in dem jeder Tag fast gleich ablief. Als sie mitbekam, wie einige Kids die Chance bekamen nach Canberra zu gehen, zeigte sie sich von ihrer anstrengendsten Seite. Sie fiel auf und... es half. Koa wurde mit den anderen in die Stadt gebracht. Das Erste, was sie tat, nachdem sie sich etwas eingelebt und sogar schon ein paar Brocken Englisch sprechen konnte, war: Die Stadt unsicher zu machen. Sie wollte überall sein, alles sehen, alles ausprobieren; auch wenn es wahnsinnig viele Eindrücke waren, die sie verarbeiten musste. Aber so lernte sie in kurzer Zeit viel von der Stadt kennen. Was ihr nun in ihrem Tribe den Späher-Posten eingebracht hat. Denn keiner der Anderen kennt die Stadt besser als sie. Das macht sie sich immer wieder gern zum Vorteil.

Information
Bei den Gesuchten handelt es sich um Kids, die von australischen Ureinwohnern abstammen. Sie sind es schon ihr ganzes Leben lang gewohnt, die mit den schlechten Karten zu sein, die sich alles erkämpfen müssen. Für sie bedeutet das Virus vielleicht sogar DIE Chance schlechthin. Sie sind den verwöhnten Städtern in einigen Dingen überlegen. Plötzlich zählen nicht mehr Reichtum und Bildung, sondern Überlebens- und Anpassungsfähigkeit, sowie Wissen über das Outback und Kampferprobung. Und genau da können sie punkten.
Sie sind miteinander befreundet und würden füreinander wohl auch durch dick und dünn gehen. Trotzdem besteht die Möglichkeit, dass sie sich zusammen – oder auch alleine – bereits bestehenden Tribes anschließen und diese mit ihren Fähigkeiten bereichern.
Wir wollen damit etwas Diversität erschaffen und zugleich Spannungen ins Inplay bringen. Jeder der Charaktere kann also auch wunderbar ohne die anderen gespielt werden.

User Notizen
Wir suchen User die wirkliches Interesse an den Gesuchen haben und eigene Ideen mitbringen. Die Charaktere sollen auch unabhängig voneinander funktionieren. Im Forum gibt es genug Möglichkeiten für eine Kontaktaufnahme, ob gut oder schlecht, mit anderen Charaktere. Es besteht auch die Möglichkeit eines Beitritts in einen der bestehenden Tribes. Gemeinsam oder allein, dass ist jedem selbst überlassen. Namen und Avatare stammen von den australischen Ureinwohnern ab. Wollt ihr einen wechsel, sollte es in die gleiche Richtung gehen, wie die Vorschläge. Das Alter darf bei jedem angepasst werden.

Wichtiges
Into the OutbackProfilfelder
L3S2V3Szenentrennung
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